Vor DEM Abschied gingen Sie am Fluss Entlang. "Bald fahre ICH Weg", sagte Michel. "Es dauertnicht Mehr Lange."Eva nickte."Schreibst Du Mir?"."Nat V rlich. Du Mir auch?".Michel legte den Arm um Sie. Eva lachte und schaute den Vor V bergehenden Direkt ins Gesicht. "Schaut her", H ä TTE Sie am liebsten. Laut gerufen. "Schaut alle her! Ich habe jemand. Ich die Eva, Dicke, einen habe Freund."Sie gingen am Ufer Entlang V Kies und BER, und moosbewachsene Steine. Eva, ging langsam vorsichtig. Sie wusste was kommen,, W V RDE. Michel ging VOR bahnte den, Weg durch Das Buschwerk und hielt die Zweige Zur Seite. Auf einer Kleinen Lichtung setyten. Sie Sich ins Gras. Eva PFL V ckte einen Grashalm und kaute darauf herum. Er schmeckte bitter."Weiss, deine Mutter dass Du MIT Mir BIST?", fragte Michel. "Nein SIE, W, denkt ICH ä re Bei einer Freundin. Sie Lagen nebeneinander. IM, Gras dicht nebeneinander. Eva war wehrlos unter, Michels Streicheln Sein Atem an ihrem Hals Seine H, ä NDE."Nein", sagte Sie. "Nicht.""Nicht", sagte Sie. "Noch nicht."Sie richtete Sich auf. "Ich will nicht. Nicht jetzt.""Aber Du BIST doch mein M ä dchen", sagte Michel hilflos. "Ich bin Dein Freund. Du brauchst doch Keine Angst VOR Mir Yu haben."Angst? War Das Angst?Sie k v ssten Sich.
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